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Am 03.05.1980 zieht eine V300 einen Güterzug Richtung Karsdorf.

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Am 03.05.1980 zieht eine V300 einen Güterzug Richtung Karsdorf. Klaus Pollmächer fotografierte ihn zwischen Laucha und Kirchscheidungen.

Am 03.05.1980 zieht eine V300 einen Güterzug Richtung Karsdorf. Klaus Pollmächer fotografierte ihn zwischen Laucha und Kirchscheidungen.

Frank Thomas http://www.unstrutbahn.de 10.10.2013, 323 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Werklok 012, die V75 018, vom Zementwerk Karsdorf am 11.09.1988 auf einem Anschlußbahngleis im Karsdorfer Zementwerk. (Foto: Klaus Pollmächer)
Die Werklok 012, die V75 018, vom Zementwerk Karsdorf am 11.09.1988 auf einem Anschlußbahngleis im Karsdorfer Zementwerk. (Foto: Klaus Pollmächer)
Frank Thomas

Am 01.06.1981 hatte diese 44er mit einem Güterzug aus dem Zementwerk Karsdorf Ausfahrt in Richtung Nebra. Bei der Lok handelt es sich wahrscheinlich um die 44 1093 bzw. 44 0093 oder die 44 0056. (Foto: Peter Polzin)
Am 01.06.1981 hatte diese 44er mit einem Güterzug aus dem Zementwerk Karsdorf Ausfahrt in Richtung Nebra. Bei der Lok handelt es sich wahrscheinlich um die 44 1093 bzw. 44 0093 oder die 44 0056. (Foto: Peter Polzin)
Frank Thomas

Am 12.02.1981 zog diese V300 leere Zementwagen über das Unstruthochwasserviadukt in Kirchscheidungen ins Zementwerk nach Karsdorf. (Foto: Klaus Pollmächer)
Am 12.02.1981 zog diese V300 leere Zementwagen über das Unstruthochwasserviadukt in Kirchscheidungen ins Zementwerk nach Karsdorf. (Foto: Klaus Pollmächer)
Frank Thomas

Am 26. September 1919 ereignete sich auf der Unstrutbahn in Balgstädt ein Unfall mit einem Güterzug. Ein planmäßiger Personenzug kam aus Richtung Freyburg. Gleichzeitig fuhr ein  Kali-Sonderzug  in Richtung Freyburg, der aber aus welchen Gründen auch immer nicht gemeldet war. Die Strecke war eingleisig, so wie heute. Das Einfahrsignal aus Richtung Freyburg stand auf Fahrt frei. In Richtung Freyburg gab es nur ein Ausfahrsignal vor dem ehemaligen Übergang in Richtung Unstrutwiesen. Ob dieses Signal Halt zeigte weiß ich nicht. Jedenfalls hat mein Urgroßvater Karl Ludwig schnell die Weiche so gestellt, dass der Güterzug auf das Abstellgleis fuhr und auf den am Ende stehenden Prellbock auffuhr und dann den  Haufen  bildete. Nach passieren der Weiche wurde diese wieder zurückgestellt und der Personenzug fuhr unbeschadet in den Bahnhof ein. Ein Verschulden von Karl Ludwig kann nicht sein, denn er bekam von der Reichsbahndirektion sogar eine Belobigung. Es kann natürlich sein, dass das Ausfahrtsignal Richtung Freyburg wegen technischem Defekt auf Frei stand. Aber da es keine Zeitzeugen mehr gibt, ist das reine Spekulation.. Auf der Fotopostkarte von dem Unglück ist mit Bleistift vermerkt  Karls Haufen . (Text & Postkarte: Peter Spies)
Am 26. September 1919 ereignete sich auf der Unstrutbahn in Balgstädt ein Unfall mit einem Güterzug. Ein planmäßiger Personenzug kam aus Richtung Freyburg. Gleichzeitig fuhr ein "Kali-Sonderzug" in Richtung Freyburg, der aber aus welchen Gründen auch immer nicht gemeldet war. Die Strecke war eingleisig, so wie heute. Das Einfahrsignal aus Richtung Freyburg stand auf Fahrt frei. In Richtung Freyburg gab es nur ein Ausfahrsignal vor dem ehemaligen Übergang in Richtung Unstrutwiesen. Ob dieses Signal Halt zeigte weiß ich nicht. Jedenfalls hat mein Urgroßvater Karl Ludwig schnell die Weiche so gestellt, dass der Güterzug auf das Abstellgleis fuhr und auf den am Ende stehenden Prellbock auffuhr und dann den "Haufen" bildete. Nach passieren der Weiche wurde diese wieder zurückgestellt und der Personenzug fuhr unbeschadet in den Bahnhof ein. Ein Verschulden von Karl Ludwig kann nicht sein, denn er bekam von der Reichsbahndirektion sogar eine Belobigung. Es kann natürlich sein, dass das Ausfahrtsignal Richtung Freyburg wegen technischem Defekt auf Frei stand. Aber da es keine Zeitzeugen mehr gibt, ist das reine Spekulation.. Auf der Fotopostkarte von dem Unglück ist mit Bleistift vermerkt "Karls Haufen". (Text & Postkarte: Peter Spies)
Frank Thomas






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